Vereinsfahrt 2018

 

Vereinsfahrt am 21. und 22. September

Der MGV hatte die Sänger mit Frauen eingeladen zur zweitägigen Vereinsfahrt nach Papenburg und Bremen. Obwohl die Wettervorhersagen nichts Gutes versprachen, hatten wir viel Glück, denn Petrus hatte immer dann, wenn wir im Freien aktiv waren, den Regen abgestellt und blauen Himmel mit Sonnenschein präsentiert.

Morgens um sieben gings mit dem Bus los. Obligatorisch waren unterwegs die Pausen mit rustikalem Frühstück, bis wir dann unser erstes Ziel, die Meyer Werft in Papenburg erreichten.

Das Besucherzentrum hatte für alle Teilnehmer viele Informationen bei einer Führung parat, in Filmen und Exponaten wurde über die Geschichte, die Produkte und die Fertigungsmethoden informiert. Danach konnten Blicke in die Produktionshallen und Docks geworfen werden.

Wir alle waren fasziniert und erstaunt über die gewaltigen Ausmaße des momentanen Aushängeschildes der Meyer Werft: die „AIDAnova“, das größte bisher gebaute und das erste gasbetriebene Kreuzfahrtschiff der Welt.

Danach gings dann weiter nach Bremen, wo im Brauhaus ein gemeinsames Abendessen und ein gemütliches Beisammensein organisiert war. Das ging aber nicht ganz so problemlos vonstatten, da auf der Autobahn ein Stau durch einen Unfall relativ viel Zeit gekostet hatte.

Das Einchecken und „Frischmachen“ im Hotel ging dann im Affenzahn vonstatten, wir wollten ja um 19.00 Uhr pünktlich im Brauhaus sein. Dort erwartete uns neben den Hausbieren ein deftiges  Abendessen – und eine ganze Menge „Krach in der Bude“, der für viele sehr gewöhnungsbedürftig war. Die Stimmung stieg ständig an und damit auch die Phonstärke, zu der auch ein Teil unserer Sänger lautstark beitrug, aber auch eine weitere Gästegruppe in unserem Raum waren „stimmgewaltig“!

Für die Rückkehr ins Hotel musste jeder selbst sorgen, die Gesamtfahrzeit des Busses hatte sein Limit erreicht.

Nach dem Frühstück brachte uns der Bus am nächsten Morgen in die Innenstadt, wo dann bis 14 Uhr Zeit zur freien Verfügung angesagt war. Die meisten nahmen aber an der Stadtrundfahrt mit dem „Stadtmusikanten-Express“ teil, bei der uns viel Sehenswertes und Interessantes über die Stadt Bremen vermittelt wurde. Für einen Stadtbummel auf eigene Faust war danach aber auch noch genügend Zeit.
Um 14.00 Uhr ging es dann wieder heimwärts. Auf der Heimfahrt wurden dann die „allerletzten Getränkebestände“ vernichtet. Das war aber nicht allzu schlimm, denn im Gasthof Susewind konnte beim Oktoberfest von allen „Unentwegten“ nachgetankt werden.
Alles in allem war diese Fahrt wieder prächtig gelungen, den Organisatoren wurde einmütig ein großes Lob ausgesprochen.

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